ViCo Weincocktail entführt die Geschmacksnerven auf eine spannende Reise. Praktisch zum Mitnehmen und immer die richtige Wahl für Party, Picknick, Grillfeier oder am Strand. Übrigens, der Name ViCo (WI:KO) setzt sich sich aus Vino und Cocktail zusammen.
Wenn Wein auf Tonic trifft. Ein Geschmackserlebnis zwischen Eleganz und Energie. Wacholder und schwarzer Pfeffer verleihen eine würzige Tiefe, prickelnde Zitrusnoten und feine Bitternuancen runden das Aromenspiel ab.
SILVER - ein Drink für alle, die es herb, erfrischend und stilvoll mögen – modern interpretiert, mit Charakter und Glanz.
💓 natürlich anregend
🌿 raffiniert würzig
🥂 harmonisch prickelnd
Wein trifft auf Grüntee und Kaktusfeige. Raffiniert verfeinert mit exotischen Komponenten, Citrus, Minze und veganem Wein aus Österreich.
GOLD - wie die natürliche Farbe des Getränks, der perfekte Drink mit fruchtig-erfrischender und prickelnd-belebender Note.
💖 natürlich belebend
🍋 raffiniert fruchtig
🥂 harmonisch prickelnd
Perfekt für Party, Picknick, Grillfeier, beim Pool und am Strand.
🌱 veganer Wein aus Österreich
🇦🇹 hergestellt in Österreich
☀️ 100 % natürlich
🍸 100 % Geschmack
🔥 kalorienarm, wenig Alkohol
♻️ recyclebares Material
🗓️ 24 Monate haltbar (keine Kühlung nötig)
ViCo WEINCOCKTAIL SILVER • 2025
Nach der fruchtigen Frische kam die Lust auf Tiefe, Würze und Charakter. [mehr ...]
Die Idee: Ein Drink mit mehr Ecken und Kanten, klar und kühl im Auftritt – aber ebenso fein abgestimmt wie sein Vorgänger. Weißwein trifft auf herbes Tonic, Wacholder bringt aromatische Komplexität, schwarzer Pfeffer sorgt für prickelnde Schärfe, Citrus für die nötige Frische.
Das Ergebnis: Ein würzig-anregender Weincocktail mit bitteren und floralen Noten, inspiriert von den klassischen Botanicals – und dennoch ganz eigen.
ViCo SILVER ist ein Drink für alle, die das Besondere suchen. Klar. Charaktervoll. Und absolut neu.
ViCo WEINCOCKTAIL GOLD • 2023
Die Idee wurde geboren selbst einen fruchtig-erfrischenden und prickelnd-belebenden Drink zu erschaffen. [mehr ...]
Guter Wein, Früchte, anregende und exotische Aromen, Süße, Säure, belebender Grüntee und leicht prickelnde Kohlensäure. Damit war der Weg klar und unzählige Kombinationen sowie zig Verkostungen später war das perfekt passende Rezept er- bzw. gefunden.
ViCo, der Weincocktail wurde kreiert. Wein und Cocktail neu vereint, in einem facettenreichen und leichten Getränk. Der Erfinder, Alexander Schuster, vereinte gefühlvoll alle Zutaten und verbindet die Welten von Wein und Cocktails - der ViCo Weincocktail war geboren.
ViCo GOLD war der Anfang, viele weitere hervorragende Geschmacksrichtungen folgen!
COCKTAIL • 17. Jahrhundert
Ein Cocktail [ˈkɔkteɪl, englisch ˈkɒkteɪl] ist ein alkoholisches Mischgetränk, typischerweise aus zwei oder mehr Zutaten. [mehr ...]
Die ersten Drinks, die den heutigen Cocktails ähnlich waren, wurden im 17. Jhd. während der britischen Kolonialzeit gemixt. Manche vermuten, dass der Ursprung schon bis zu 1500 Jahre zurück liegt.
Allerdings entstand der Begriff "Cocktail" erst später, vermutlich im 18. Jahrhundert und heißt übersetzt Hahnenschwanz - nach Hahnenkämpfen wurden die Schwanzfedern des besiegten Hahnes ausgerissen und der Sieg mit einem Drink gefeiert .
Eine andere Geschichte besagt, dass man Drinks mit einer bunten Hahnenfeder garnierte und sie dann später so nannte.
KAKTUSFEIGE • 17. Jahrhundert
Anders als die italienische Bezeichnung vermuten lässt, stammt die stachelige Pflanze nicht aus Indien, sondern aus Mexiko. [mehr ...]
Durch die lange Kultivierung der Art ist das ursprüngliche Verbreitungsgebiet nicht bekannt.
Die Erstbeschreibung als Cactus ficus-indica wurde 1753 von Carl von Linné, einem schwedischen Naturforscher, vorgenommen. Die Gewohnheit, die Früchte zu probieren, entstand zwischen dem 17. und 19. Jahrhundert, als die Pflanze in Südeuropa und in einigen nordafrikanischen Ländern einen idealen Lebensraum gefunden hatte.
Die Kaktusfeige ist eine sehr gesunde Frucht: Kaktusfeigen sind reich an Ballaststoffen und enthalten auch Vitamin C, Vitamin B6, Kalium und Magnesium. Sie sind auch eine gute Quelle für Antioxidantien wie Betalaine und Flavonoide. Darüber hinaus haben Kaktusfeigen entzündungshemmende Eigenschaften und können helfen, den Blutzuckerspiegel zu regulieren. Dadurch unterstützt sie das Immunsystem und wirkt positiv auf den menschlichen Organismus.
WACHOLDER • 400 v. Chr.
Im alten Ägypten, Griechenland und Rom waren die Wacholderbeeren ein fester Bestandteil der Küche und Medizin. [mehr ...]
Die alten Germanen und verschiedene andere Kulturen verehrten ihn als heilige Pflanze, die zur Reinigung und zum Schutz vor bösen Geistern diente und in Ritualen eingesetzt wurde.
Der Wacholder wurde oft mit Fruchtbarkeit, Reinigung und Langlebigkeit in Verbindung gebracht. Der Name "Wacholder" deutet auf "wach" oder "frisch" hin und bezieht sich auf seine immergrüne Natur.
Die Beeren des Wacholders sind heute als Gewürz bekannt, das Speisen bekömmlicher macht und den Appetit anregt. Als Heilpflanze wird er wegen seiner ätherischen Öle zur Förderung von Stoffwechsel und Durchblutung eingesetzt und hilft bei rheumatischen Beschwerden und Gelenkschmerzen.
MINZE • 800 v. Chr.
Minze (Mentha) ist ursprünglich im Mittelmeergebiet und in Vorderasien beheimatet. [mehr ...]
Die Bezeichnung "Minze" stammt aus der griechischen Mythologie (Antike 800-30 v. Chr.): Die Legende berichtet, dass Persephone ihren Gemahl Pluto, den Herrscher des Hades, mit der Nymphe Menthe ertappte. Zur Strafe verwandelte die eifersüchtige Ehefrau Menthe in eine Pflanze und trat sie mit Füßen.
Die Minzen gehören zur Familie der Lippenblütengewächse. Die meisten der ca. 20-30 Arten sind in den gemäßigten Gebieten der Nordhalbkugel beheimatet.
PFEFFER • 2.000 v. Chr.
Die Geschichte des Pfeffers beginnt in Südindien, wo er seit über 4.000 Jahren kultiviert wird. [mehr ...]
Er galt lange als „schwarzes Gold“ und war ein extrem wertvolles Handelsgut. Über Handelswege gelangte er in die Antike und wurde zum Motor der globalen Seefahrt, die im 15. Jahrhundert nach direkten Handelswegen zu den Pfefferplantagen suchte. Pfeffer spielte eine zentrale Rolle in der mittelalterlichen Wirtschaft und im Kolonialismus, wobei die Portugiesen, Niederländer, Briten und Franzosen um die Vorherrschaft im Pfefferhandel kämpften.
Heute wird Pfeffer weltweit in vielen Ländern angebaut, darunter Vietnam, Indien und Brasilien.
CITRUS • 2.205 v. Chr.
Die Vorläufer der essbaren Zitrusfrüchte werden am Südosthang des Himalaya vermutet. [mehr ...]
Eine sehr alte Erwähnung verzeichnet Tributzahlungen an den chinesischen Herrscher Ta Yu, dieser regierte von 2205 bis 2197 v. Chr.
Die Zitronatzitrone war die erste Zitrusfrucht, die von Menschen in Richtung Westen verbreitet wurde. In der Folge der Züge Alexanders des Großen wurde der Baum, der zu dieser Zeit in Persien kultiviert wurde, in Kleinasien eingeführt. Im 13. Jahrhundert fand man die Zitrone auch in Europa, zuerst in Spanien und Sizilien.
GRÜNTEE • 2.737 v. Chr.
Der Legende nach wurde er durch den verehrten Kaiser Shennong (2.737 v. Chr.) entdeckt. [mehr ...]
Die Teepflanze wird seit mehreren tausend Jahren in China angebaut. Zur Zeit der chinesischen Tang-Dynastie wurde der zu Ziegeln oder anderen Formen gepresste Tee geröstet, zu Pulver gerieben und mit kochendem Wasser zubereitet.
Zur Zeit der Ming-Dynastie kam die Methode auf, Teeblätter direkt in einer Teekanne aufzubrühen – heute die weltweit üblichste Form der Zubereitung. In dieser Zeit (16. & 17. Jahrhundert) verbreitete sich der grüne Tee auch in Europa.
WEIN • 8.000 v. Chr.
Die Geschichte des Weinanbaus ist natürlich eng mit der Entwicklung früherer Kulturen verbunden. [mehr ...]
Kerne, von durch Menschenhand angebauten Reben, konnten auf eine Periode von 8000 v. Chr. datiert werden. Erst mit der Sesshaftigkeit wurde mit dem eigentlichen Weinbau begonnen. Die bislang älteste Kelteranlage wurde im Iran gefunden, sie ist nach heutigem Kenntnisstand 7000–7400 Jahre alt.
Im Römischen Reich breitete sich der Weinbau mit den erobernden Legionen über weite Teile Europas aus. Die Römer intensivierten den Weinbau in der Wachau, dem Rheintal, Gallien und brachten ihn sogar bis nach England.